Naturpark

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Wandern > Naturpark > 

Der Kalmitexpress

Die Wanderbuslinie 503 des Palatina-Busverkehrs fährt ab 1. Mai bis 31. Oktober immer sonntags von Neustadt Hbf bis zur Kalmit hinauf. Im 2-Stunden Takt bedient der Kalmitexpress die Orte Maikammer, St. Martin und steuert dann die Wanderparkplätze St. Martiner Tal, Römer Wachtstube/Hüttenhohl, Hahnenschritt (zur Hohe Loog) und Kalmit an.

 Fahrplan Wanderbuslinie 503

 

 

 

Naturparkwege und Wanderparkplätze im Erlebnisland

Wandertafel am Parkplatz Ortsausgang Alsterweiler

Der Naturpark Pfälzerwald ist der deutsche Teil des grenzüberschreitenden Biosphärenreservates Pfälzerwald-Nordvogesen und wurde 1958 als einer der ersten Naturparke in Deutschland gegründet. Mit 1.800 km2 gehört er zu den bedeutendsten Großschutzgebieten. Zur Urlaubsregion Maikammer, St. Martin, Kirrweiler gehören rund 22 km² Wald im Bereich Naturpark Pfälzerwald sowie 14 km² Weinbergsfläche.

Ein Netz bestehend aus etwa 260 km markierten Wanderwegen lädt zum Erkunden von Wald und Weinbergen ein. Quellen, besondere Felsformationen, Aussichtspunkte und Hütten sind hier die spannenden Wanderziele.

Ausgehend von sechs Wanderparkplätzen (P Breitenberg, P Kalmit, P Hüttenhohl/Römer Wachtstube, P Totenkopf, P St. Martiner Tal und P Hahnenschritt, auf der Neustadter Gemarkung gelegen) können bequeme Rundwege des Naturparks Pfälzerwald begangen werden. Diese sind mit Nummern markiert und jeweils auf einer Wandertafel an den Parkplätzen dargestellt.

Wanderparkplatz Breitenberg

Sehenswertes in der Umgebung:

z.B. Kalmit-Höhenstraße
Mit dem Bau der Kalmithöhenstraße wurde 1930 begonnen. Auf Initiative der Gemeinde Maikammer wurde das kühne Bauprojekt vom Landesarbeitsamt in München als Notstandsmaßnahme anerkannt. Für zahlreiche Menschen, die in Maikammer aufgrund der damaligen Weltwirtschaftskrise arbeitslos geworden waren, konnte so wieder Arbeit geschaffen werden. Geheimrat Franz Allmaras, einer der bekanntesten Söhne Maikammers, hörte in Berlin vom Bauvorhaben und erklärte sich sofort bereit, die Planung und Bauleitung unentgeltlich zu übernehmen. Das Projekt gestaltete sich zwar recht schwierig und erfolgte in erster Linie durch schwere Handarbeit, konnte aber 1937 erfolgreich abgeschlossen werden.

Tourentipps: Rundwanderwege Naturpark Pfälzerwald

NP-Weg 1: ca. 3,9 km
ab Parkplatz Breitenberg über Stotzberghang, Kalmithang und Parkplatz Hahnenschritt zum Taubenkopf (Abstecher zum Gipfel möglich) und zurück

NP-Weg 3: ca. 4,5 km
ab Parkplatz Breitenberg durch die Wolselschlucht, das Felsenmeer, über Parkplatz Kalmit zum Kalmitgipfel und zurück

NP-Weg 5: ca. 3,8 km
ab Parkplatz Breitenberg über Stotzberghang zum Kalmitgipfel, über Parkplatz Kalmit weiter zum Parkplatz Hahnenschritt, zum Taubenkopf (Abstecher zum Gipfel möglich) und zurück

NP-Weg 29: ca. 6,9 km
ab Parkplatz Breitenberg über Stotzberghang, weiter durch das Felsenmeer bis zur Schutzhütte am Hüttenberg, zum Parkplatz Hüttenhohl/Römer Wachtstube und über Wolselweg zurück


nächste Einkehrmöglichkeit
:
Kalmit-Haus, Entfernung ca. 200 m, Rasthütte des Pfälzerwaldvereins, Ortsgruppe Mannheim-Ludwigshafen, www.kalmithaus.de.

Wanderparkplatz Kalmit

Sehenswertes in der Umgebung:

z.B. Naturdenkmal Felsenmeer
Auf dem Grat des Hüttenbergs befinden sich auf etwa 400 m Länge zahlreiche Felsbruchstücke aus dem Buntsandstein. Vermutlich die Überreste einer Endmoräne aus der letzten Eiszeit. Man kann entweder über und durch die Felsen wandern, oder man geht unterhalb der Felsformationen entlang und betrachtet die Steine von unten. Die bekanntesten Felsen sind der "Hausfelsen" mit knapp 19 m Höhe und der "Kugelfelsen".


Tourentipps: Rundwanderwege Naturpark Pfälzerwald  

NP-Weg 3: ca. 4,5 km
ab Parkplatz Kalmit durch das Felsenmeer, die Wolselschlucht, über Parkplatz Breitenberg, zum Kalmitgipfel und zurück

NP-Weg 4: ca. 4,2 km
ab Parkplatz Kalmit über Felsenmeer, Parkplatz Hüttenhohl/Römer Wachtstube und Hahnenschritt zum Kalmitgipfel und zurück

NP-Weg 5: ca. 3,8 km
ab Parkplatz Kalmit zum Gipfel und über Stotzberghang, Parkplatz Breitenberg, Taubenkopf und Hahnenschritt zurück


nächste Einkehrmöglichkeit:
Kalmit-Haus
, Entfernung ca. 200 m, Rasthütte des Pfälzerwaldvereins, Ortsgruppe Mannheim-Ludwigshafen, www.kalmithaus.de.

Wanderparkplatz Hahnenschritt

Sehenswertes in der Umgebung:

z.B. Hambacher Schloss
Erbaut von den salischen Kaisern als „Kästenburg“ (Kastanienburg) - aufgrund der
umliegenden Esskastanienwälder - ging das Hambacher Schloss als Burgruine 1832 in die deutsche Geschichte ein und wurde zum Wahrzeichen der Deutschen Demokratie. „Hinauf, hinauf zum Schloss“ hieß es da, und nahezu 30.000 Menschen feierten hier friedlich das „Hambacher Fest“, die erste politische Volksversammlung der neueren deutschen Geschichte.

Tourentipps: Rundwanderwege Naturpark Pfälzerwald

NP-Weg 1: ca. 3,9 km
ab Parkplatz Hahnenschritt zum Taubenkopf (Abstecher zum Gipfel möglich), weiter zum Parkplatz Breitenberg und über Stotzberghang, Kalmithang zurück

NP-Weg 2: ca. 2,6 km
ab Parkplatz Hahnenschritt entlang des westlichen Zwergberghangs und über Bildbaumhang zurück zum Parkplatz

NP-Weg 4: ca. 4,2 km
ab Parkplatz Hahnenschritt zum Kalmitgipfel, über Parkplatz Kalmit und Felsenmeer zum Parkplatz Hüttenhohl/Römer Wachtstube und zurück

NP-Weg 5: ca. 3,8 km
ab Parkplatz Hahnenschritt zum Taubenkopf (Abstecher zum Gipfel möglich), weiter zum Parkplatz Breitenberg, über Stotzberghang zum Kalmitgipfel und über Parkplatz Kalmit zurück


nächste Einkehrmöglichkeit:
Hohe Loog Haus
, Entfernung ca. 1,6 km, Rasthütte des Pfälzerwaldvereins, Ortsgruppe Hambach, www.pwv-hambach.de
Kalmit-Haus, Entfernung ca. 1,0 km, Rasthütte des Pfälzerwaldvereins, Ortsgruppe Mannheim-Ludwigshafen, www.kalmithaus.de.

Wanderparkplatz Totenkopf

Die Bezeichnung "Totenkopf" stammt übrigens vom ca. 514 m hohen Bergsattel, auf dessen höchstem Punkt die gleichnamige Pfälzerwaldvereins-Hütte angesiedelt ist. Die gleichnamige Straße und Touristikroute, die auch schon den römischen Legionen als Weg diente, führt vom Wein- und Luftkurort St. Martin an der Deutschen Weinstraße westlich bis Breitenstein mitten im Pfälzerwald.


Tourentipps:
Rundwanderwege Naturpark Pfälzerwald

NP-Weg 2: ca. 4,1 km
ab Parkplatz Totenkopf über Totenkopfhütte, weiter zum Parkplatz Hüttenhohl/Römer Wachtstube und über Suppenschüssel zurück

NP-Weg 4: ca. 5,0 km
ab Parkplatz Totenkopf über Jakobspfad und Teufelskehl zur Hellerhütte und über Oberscheid zurück

NP-Weg 6: ca. 3,6 km
ab Parkplatz Totenkopf über Studerbild, Vorderer Kropfsberg und über Studerbildrücken zurück

NP-Weg 26: ca. 12,3 km
ab Parkplatz Totenkopf über Parkplatz Hüttenhohl/Römer Wachtstube bis St. Martiner Fronbaum; über Herrgottsbrunnen, Kleyenbaum zum Forsthaus Heldenstein und über Johannesbrunnen zurück

nächste Einkehrmöglichkeit:
Totenkopfhütte,
Rasthütte des Pfälzerwaldvereins, Ortsgruppe Maikammer, E-Bike Ladestation und rollstuhlgerechtes WC, www.pwv-maikammer.de
Hellerhütte
, Entfernung ca. 2,5 km, Rasthütte des Pfälzerwaldvereins, Ortsgruppe Neustadt, www.hellerhuette.de

Wanderparkplatz Hüttenhohl/Römer Wachtstube

Die Bezeichnung „Römer Wachtstube“ geht wohl auf einen alten Straßennamen zurück. Ebenfalls entdeckte Reste einer Straße aus römischer Zeit legen die Vermutung nahe, dass diese einst von römischen Legionen auf ihrem Weg in Richtung Gallien oder Germanien genutzt wurde.

Sehenswertes in der Umgebung:

z. B. Beweidungsprojekt Sandwiesenweiher

Dieses einmalige Projekt extensiver Beweidung durch eine kleine Herde Heckrinder wurde 2011 von der Gemeinde St. Martin ins Leben gerufen. Diese auch landläufig „Auerochsen“ genannten Tiere stehen im St. Martiner Tal am Sandwiesenweiher und beweiden auf 42 Hektar einen lichten Kiefernwald. Der Appetit der halbwilden Rinder auf Süßgräser, Gehölzzweige und junge Bäumchen hilft ihnen dabei, ihre Aufgabe zu bewältigen und dafür zu sorgen, dass eine abwechslungsreiche, mosaikartige, halb offene Landschaft mit verschiedenen attraktiven Lebensräumen und einer hohen Artenvielfalt entsteht.

Tourentipps: Rundwanderwege Naturpark Pfälzerwald

NP-Weg 2: ca. 4,1 km
ab Parkplatz Hüttenhohl/Römer Wachtstube über Suppenschüssel, Totenkopfhütte und Parkplatz Totenkopf zurück

NP-Weg 4: ca. 4,2 km
ab Parkplatz Hüttenhohl/Römer Wachtstube bis Parkplatz Hahnenschritt, weiter zum Kalmitgipfel und über Parkplatz Kalmit und Felsenmeer zurück

NP-Weg 25: ca. 7,3 km
ab Parkplatz Hüttenhohl/Römer Wachtstube über Seeblick und Hesselbachhütte (St. Martiner Schutzhütte) zum St. Martiner Fronbaum und über Suppenschüssel zurück

NP-Weg 26: ca. 12,3 km
ab Parkplatz Hüttenhohl/Römer Wachtstube bis St. Martiner Fronbaum; über Herrgottsbrunnen, Kleyenbaum zum Forsthaus Heldenstein und über Johannesbrunnen und Totenkopfhütte zurück

NP-Weg 29: ca. 6,9 km
ab Parkplatz Hüttenhohl/Römerwachtstube über Wolselweg bis Parkplatz Breitenberg und weiter über Stotzberghang, durch das Felsenmeer bis zur Schutzhütte am Hüttenberg und zurück

Auerochsenweg: ca. 5,0 km
umrundet das Beweidungsgebiet der „Auerochsen“ im Bereich des Sandwiesenweihers

nächste Einkehrmöglichkeit:
Waldgaststätte Grillhütte
, Entfernung ca. 1,2 km, www.grillhuette-pfalz.de
Totenkopfhütte
, Entfernung ca. 1,5 km, Rasthütte des Pfälzerwaldvereins, Ortsgruppe Maikammer, www.pwv-maikammer.de
Haus an den Fichten
, Entfernung ca. 1,6 km, Rasthütte des Pfälzerwaldvereins, Ortsgruppe St. Martin, www.haus-an-den-fichten.de

Wanderparkplatz St. Martiner Tal

Sehenswertes in der Umgebung:

z. B. Dichterhain

im Wald nahe der Kreuzung Einlaubstraße und Pfälzer Weinsteig

1929 vom damaligen Verkehrsverein beauftragt, wurde drei bekannten Pfälzer Mundart-Dichtern in einem alten Sandsteinbruch im Wald bei St. Martin ein Denkmal gesetzt. Die Konterfeis von August Heinrich („de Bellemer Heiner“), Fritz Claus und Lina Sommer sind dort in Stein verewigt. Alle drei Dichter haben sich in ihren Werken um St. Martin verdient gemacht.


Tourentipps: Rundwanderwege Naturpark Pfälzerwald

NP-Weg 4: ca. 1,8 km
ab Parkplatz St. Martiner Tal über den Brückenpfad zur Wolselanlage mit Wolselquelle, weiter über Wolselbrücke, Eselspfad und oberhalb dem Wetzbrunnen zurück

NP-Weg 5: ca. 4,5 km
ab Parkplatz St. Martiner Tal oberhalb des Wetzbrunnens vorbei, über Hollerbrunnen, Bellachini-Weiher, Bellachini-Brunnen mit Wasserfontäne zur Tina-Will-Blick-Hütte; weiter über den Brückenweg zum Dichterhain und Schwalbenfelsen; über Eselspfad, Sandbrunnen zur Rasthütte Haus an den Fichten und zurück

NP-Weg 6: ca. 6,8 km
ab Parkplatz St. Martiner Tal über Brückenpfad zur Wolselanlage mit Wolselquelle und Hüttenberg, weiter durchs Felsenmeer auf dem Unteren Pfad, dann auf dem Oberen Pfad übers Felsenmeer bis Hüttenberghütte und weiter zum Parkplatz Hüttenhohl/Römer Wachtstube; über Waldgaststätte Grillhütte vorbei am Sandwiesenweiher und über Rasthütte Haus an den Fichten zurück zum Parkplatz

Zum Beweidungsgebiet der Auerochsen am Sandwiesenweiher und Einstieg Auerochsenweg über Markierung „Grün-Weiß“

Zum Einstieg Quellenwanderweg an der St. Martiner Fronbaumhütte über Markierung „Grün-Weiß“

nächste Einkehrmöglichkeit:
Haus an den Fichten
, Entfernung ca. 0,4 km, Rasthütte des Pfälzerwaldvereins, Ortsgruppe St. Martin, www.haus-an-den-fichten.de
Waldgaststätte Grillhütte, Entfernung ca. 0,8 km, www.grillhuette-pfalz.de

 
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